auf den Klosterberg

Nach dem Frühstück geht’s zum Klosterberg.

An den Haltestellen für die Shuttlebusse stehen Massen von Menschen, und das am Montag Morgen um kurz nach 09:00 Uhr. Deshalb fahre ich mit dem Fahrrad weiter über den Damm. Auf dem breiten linken Fußweg darf man das und noch ist da auch nicht viel los.

Es ist Flut und der Fahrradparkplatz direkt am Mont ist gerade so noch erreichbar.

Es ist doch schon ganz schön voll.

Auf kleinen Gassen geht’s kreuz und quer hin und her.

Die Gerätschaften für ein Konzert oben in der Abtei müssen außen mit einem Seilaufzug hoch transportiert werden.

Der Weg hoch in die Abtei ist noch gesperrt.

In die Hauptgasse mit den Chicki-Micki-Läden muss ich doch noch mal kurz.

Dann wieder auf Nebenwege …

Aber es wird langsam einfach zu voll. Gegen 11:00 Uhr trete ich den Rückmarsch an. Allerdings mit dem Fahrrad auf der Straße, was eigentlich nicht erlaubt ist. Aber der Fußweg ist einfach zu voll und ich bin auch nicht der einzige.

Der Mont-Saint-Michel ist schon gigantisch und immer wieder einen Besuch wert. Es sind halt täglich zwischen 10.000 und 30.000 Besucher dort – Wahnsinn.

Auf dem Stellplatz erstmal Siesta – und dann muss Skotti ran.

Hier ist der Teufel los, alles voll. Laut App sind von 180 Plätzen 0 frei. Mal sehen, wie’s mir morgen in der Bretagne ergeht !!!

Abends nochmal zum Berg.


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