Bretagne 2013

mit Horst und Thorsten

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Samstag, 15. Juni 2013, Abfahrt 07:45 Uhr

Erst Sabines Auto bei Katrin abgestellt, sie füttert die Katze. Sind gut durch gekommen, um 15:00 Uhr treffen wir in Aachen ein. Platz ist gut besucht. Besetzen mit dem Hocker den Platz nebenan. Dann Kaffee und in der Sonne sitzen. Um 17:00 Uhr sind auch die Jungs da.

Sonntag, 16. Juni 2013

Lecker Brötchen vom Becker auf dem Platz. Aufrö­tern und los, knappe 450 km durch Belgien und Frank­reich, in die Norman­die nach Le Treport. Kommen gut durch, sind um ca. 16:00 Uhr dort. Wetter ok, Platz auch. Abrötern, ankommen, Kaffee und ein Bier.

Le Treport ist eine kleine Hafenstadt, schön gelegen an einer bombas­tischen Steilküste, wie sie hier überall zu finden ist. Weiße Krede­felsen mit einer grünen Kappe drauf. An einer Stelle kann man mit einer kleinen Zahn­rad­bahn auf die Spitze zu einem Aussichts­punkt fahren. Der Strand ist steinig, von klein bis groß, ein ganz besonderes Geräusch entsteht dadurch, wenn die Wellen über den Strand rollen. Davon sind die Steine schön abge­schliffen.
Am Hafen finden wir viele Lokale mit Moules & Frites, wählen eins, wo ein Mann im Vorbei­gehen ein ok-Zeichen gezeigt hatte. Er hatte recht, Essen war lecker, der Cidre auch. Abends Wein vorm Womo.

Montag, 17. Juni 2013

Nach dem Frühstück geht’s weiter zum Le Mont-Saint-Michel, ca. 400 km, kommen gut voran. 34 km vorher kann man ihn schon sehen. Dort hat sich einiges getan, alles umgebaut, Hotels, großer Stell­platz für Womos. Der eigent­liche Camping­platz ist ordent­lich geschrumpft, wir konnten nicht sofort rauf fahren. 300 m vorher eine Schranke, für die man einen Code vom Camping­platz braucht, alles abgesperrt. Also sind Thorsten und Sabine zu Fuß hin, Horst und Axel solange rum gefahren, parken durfte man nirgends. Aber dann alles gut, der Platz nach wie vor schön, abrötern, Kaffee, ankommen. Wetter ist schwül warm.

Gehen noch zum Damm. Es Hat sich viel verändert, hier wurde eine große Aussichts­terrasse errichtet, zum Berg fahren Shuttel­busse oder Pferde­kutschen. Den Damm gibt es noch, als Ersatz wird aber eine Brücke gebaut. Es wird dunkel und donnert, Axel geht vor, es fängt an zu gießen und zu stürmen. Sabine muss in der Hotelre­zeption warten. Der See vorm Womo wird wegge­schippt, dann lecker grillen und Salat.

Dienstag, 18. Juni 2013

Nach langem Frühstück und langem Lesen soll´s um 14:00 Uhr los gehen. Die Jungs zu Fuß, wir mit dem E-Bus – total lustig, der muss nicht wenden, hat vorne und hinten ein Führer­haus. Am Mont voll wie immer, wir verziehen uns in die vielen Neben­gassen, schön wie immer. Zurück mit dem Bus.
Abendessen an den Womos. Wein und Sonnen­unter­gang an der Plattform.

Mittwoch, 19. Juni 2013

Auf zu unserem Lieblingsort (Name wird hier nicht genannt!). Sonne und Wolken wechseln sich ab. Je näher wir kommen, desto nebliger und frischer wird es. Einen Ort vorher halten wir an einem großen Supermarkt. Auf dem Camping­platz ist fast nichts los, halt Vorsaison. Plätze in den Dünen sind frei, abrötern, ankommen, Kaffee, Bier und lecker Secco von Frauke und Stefan. Später ans Wasser, schön aber frisch. Abends lecker gekocht.

Donnerstag, 20. Juni 2013

Das Wetter ist etwas besser, aber frisch. Strandspa­ziergänge, lesen, bei Niesel­regen mit Rad zur Pateserie, Seele baumeln lassen, Kaffee in der Bar. (Hennas letzter Kitatag)

Freitag, 21. Juni 2013

Wetter na ja, gehen an der Küste spazieren. Horst und Thorsten sind mit dem Fahrrad los. Der Wind hat die Wolken wegge­pustet. Wir schauen uns die vielen Ferien­wohnungen an und Kaffee in der Bar. Abends gehen wir Essen, Muscheln, das erste mal Austern, Entre Cote, Creme Brule, Muskadet und Café – alles super lecker und super Preis.

Samstag, 22. Juni 2013

Nachts und morgens heftiger Sturm, überlegen weiter zu fahren. Entscheiden uns für morgen. Tagsüber geht’s. Abends nochmal essen gehen. Sturm, Regen, schön ist anders. Beschlie­ßen nach einigen Gläsern Wein die Plane von Horst abzubauen – zum Glück, nachts ordent­lich Sturm und Regen.

Sonntag, 23. Juni 2013

Weiter geht’s nach Quimper. Sind zur Kaffee Zeit da. Wetter ok, kein Wind, etwas Sonne. Madam ist nicht da, hat Sonntags frei. Wollen 2 Nächte bleiben. Die Jungs gehen schon mal in die City, kaufen auf dem Rückweg ein. Es gibt Spaghetti mit zwei verschie­denen Soßen, Hack, Gemüse und Knoblauch.

Montag, 24. Juni 2013

Nach dem Frühstück lesen, duschen, stadtfein machen. Der Weg in die City ist angenehm zu gehen. Der Ort hat sich nicht verändert, nach wie vor hübsch, Kathe­drale, Cafes usw. Auf dem Rück­weg Fleisch zum Grillen und Salat eingekauft.

Dienstag, 25. Juni 2013

Weiter nach Concarneau, die Altstadt liegt auf einer Halbinsel und wird von einer mini Fähre ange­fahren (0,90 €, Fahrzeit 3 Min.). Camping­platz stadtnah und überall Hortensien­hecken. Madam überaus nett, schöne Plätze, einfache aber saubere Sanitär­räume. Ankommen, abrötern, Kaffee, Bier, genießen – die Sonne scheint! Die Jungs fahren gleich mit der Fähre rüber, wir erkunden die Küste – wunder­schöne Landschaft, toller Küsten­wanderweg. Patis­serie gleich an der Platz­einfahrt, super. Abends kochen, waren auf der Anfahrt im Super­markt. Lecker Lachs, Gemüse und Süßkar­toffeln.

Mittwoch, 26. Juni 2013

Sind gegen Mittag rüber in die Altstadt, Horst und Thorsten wollten noch am Laptop sitzen. Der Ort ist super schön, noch Vorsaison, kleine Gassen, Läden ohne Ende, Cafes, Restau­rants, und alles von einer Stadt­mauer umgeben – super. Preise überall ok. Später stoßen die Jungs zu uns und wir gehen chic Essen, sehr lecker 2+. Kurz vor 20:30 Uhr mit letzter Fähre zurück, Horst und Thorsten sind zu Fuß, gut eine Stunde.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Wetter prima, fahren nach Quiberon am Ende einer lang gezogenen Landzunge. Den Horst bekannten Camping­platz gibt es nicht mehr, nehmen einen anderen mit 4 Sternen, Pool, preis­lich ok, Stadt auf der anderen Straßen­seite. Checken für 3 Nächte ein, toller Stell­platz mit Blick aufs Meer. Abends im Restau­rant des Platzes gegessen, ging so 4-.

Freitag, 28. Juni 2013

Strand, Muscheln sammeln, viel gelaufen, City mit Rad, lesen, sehr nett alles. Und abends kochen.

Samstag, 29. Juni 2013

Morgens zum Wochen­markt. Hier gibt es alles, Klamotten, Schuhe, aber auch frische Waren, Gemüse, Fleisch, Fisch, Muscheln, Wurst, Käse, fertig gekochtes, lecker. Wir nehmen neue Kartof­feln und einge­legte Sardinen mit, Horst und Thorsten Pulade, alles supi.
Nachmittags zum Flugplatz. Am Abend Folklore­fest in der Festung Neuf, witzig – Sonne, Musik, Tanz, Crêpes, Cidre, Bier und Lagerfeuer.

Sonntag, 30. Juni 2013

Weiter geht’s nach Saint Malo. Der Camping­platz hat jedoch noch zu, macht erst Montag auf.
Unser Auto ruckelt irgendwie und keine Tanke gefunden, was nun?
Machen uns auf nach Dinard, an der Bucht gegen­über. Der Camping­platz ist nicht doll, die Straße in die City sehr steil, nichts mit dem Fahrrad. Das Abend­essen Moules Rockfort in einem urigen 60iger Jahre Restau­rant ok.

Montag, 1. Juli 2013

Das Wetter ist gut, der Camping­platz in Saint-Malo hat auf und füllt sich schnell, ging wohl anderen ähnlich. Abrötern, ankommen, Kaffee. Später die Gegend um den Platz erkunden, netter kleiner Stadt­teil, Cafés, Restau­rants, Bar Tabak mit Baguet­tes am Morgen – Sabine hat mit Zeichen­sprache rausbekommen, dass die Bar um 06:30 Uhr öffnet. Die Jungs sind in die Altstadt. Abends am Hafen gegessen, war nicht gut und zu teuer. Morgen wird gekocht!

Dienstag, 2. Juli 2013

Wetter durch­wachsen, sind zur Altstadt, zu Fuß am Wasser entlang, gut zu schaffen. Nichts Neues, aber trotzdem schön mal wieder hier zu sein. Café, Geschäfte schauen, Mitbringsel für die Mädchen und Max gefunden. Schwer bepackt zurück. Heute gibt’s Thorstens leckere Gemüse­pfanne und gegrilltes Fleisch, Horst hatte eine Schlachterei entdeckt, lecker. Es fängt an zu regnen, na ja unter der Plane schön gemütlich.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Es geht weiter! Horst und Thorsten machen sich auf den Rückweg, wollen in Saint-Valery-en-Caux Station machen. Wir haben noch eine Woche. Aber erst einmal den Reifen wechseln!
Wir fahren nach Cancale, aber kein schöner Platz. Also weiter nach Saint-Benoit-des-Ondes, vorher noch Einkauf und Tanken. Sind Mittags da, Platz gibt es noch. Wetter auch schön, abrötern, Kaffee, Wäsche waschen. Langer Strand­spazier­gang und Austern und Garnelen im Fischladen besichtigt, leider hatten wir schon Crevet­ten im Super­markt gekauft, war trotzdem lecker.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Heute fahren wir nach längerer Zeit mal wieder Honfleur an. Wie immer viele Touries, der Stell­platz ziem­lich voll, egal trotzdem nett. Abrötern, Kaffee, Bummeln, für die Kids noch Kleinig­keiten geshopt. Dann Muscheln am Hafen, na ja ging so 3.

Freitag, 5. Juli 2013

Weiter nach Saint-Valery-en-Caux. Das Wetter ist super, vorher noch eingekauft, Gemüse und Fleisch. Der Stell­platz am Hafen ist fast voll, stehen erst am Rand, entdecken dann aber doch einen Platz mit Blick auf den Atlantik und die Steilküste. Die Farben des Wassers sind einfach beein­druckend. Abrötern, ankommen, Kaffee, später an den Strand, Steine sammeln, die sind hier besonders schön! Nach dem Abend­essen an den Strand zum Sonnen­untergang.

Samstag, 6. Juli 2013

Wieder ein toller Tag, draußen Frühstück! Strand, Steine, kleiner Ort, abends wieder toller Sonnen­untergang.

Sonntag, 7. Juli 2013

Frühstück in der Sonne, dann los nach Calais, gut durch gekommen. Der Stellplatz ist schon ganz gut besucht. Nach abrötern Kaffee und Strand. Nach wie vor sind dort nur der Strand und die Fähr­schiffe sehenswert, sonst trist und irgendwie Flodder! Egal, es ist ja nur für eine Nacht. Den Camping­platz gibt es nicht mehr, dort soll ein Hotel hin. Abends Spaghetti aglio.

Montag, 8. Juli 2013

Nach dem Früh­stück Aufrötern und gegen 09:15 Uhr los. Vorher noch einmal in den Super­markt. Es geht nach Holland. An der Nordsee in Zeeland fahren wir eine Menge Plätze ab, egal, nehmen den in Groede und gut. Teuer, groß aber sauber, kurzer Weg über den Deich zum Strand. Nach dem abrötern Kaffee, Strand und Füße ins Wasser. Temperatur ok, aber frischer Wind. Später schön duschen und kochen, Fleisch und Gemüse. Das Essen hier auf dem Platz sieht nicht so toll aus. Dann noch Cidre und lesen.

Dienstag, 9. Juli 2013

Weiter geht’s, diesmal Richtung Ijsselmeer nach Urk. Der Ort ganz nett, Stell­platz am Hafen ok, aber laut. Als wir uns gerade vors Womo setzten wollten, stellen sich 3 Womos direkt vor unseres, obwohl dort keine Plätze ausge­wiesen sind und trotz der Absper­rung – und raus purzeln lauter Flodders, oh je, bitte nicht! Kurz entschlos­sen 26 km weiter nach Lemmer, kleiner Ort mit historischem Fischerei­hafen. Dort kann man nett am Jacht­hafen stehen, mit Dusche und Strom. Auf der anderen Seite ist Strand und direkt davor entdecken wir einen kleinen Gemeinde­camping­platz, jetzt wird aber nicht mehr gewechselt.

Der kleine Ort ist wunderschön, mit Grachten, Klapp­brücken, vielen Segel­booten und Yachten. Essen direkt an einer Gracht, lecker Kibbe­ling und gegenüber Kaffee und Bier. Abends sitzen wir hinterm Womo in der Sonne.
– Morgen geht’s nach Deutschland zurück – Zwischenstation in Bremen, dort ist Breminale!

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