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Es geht wieder los, Richtung Italien. Donnerstag muss ich am Lago Maggiore sein, ich habe gebucht.
Fulda
Sonntag, 31.05.2026
Ich werde früh wach und kann nicht mehr einschlafen. Was soll’s, 05:30 Uhr Frühstück, 06:30 Uhr Abfahrt. Ich schaffe es bis Fulda, 5 Stunden, 500 km, mehr geht nicht. Gegen Mittag bin ich da.







Und natürlich ins Orange Die Burgermanufaktur, fantastisch.




Durch die Innenstadt geht’s zurück. Überall laufen die Vorbereitungen für den Hessentag, der vom 12. bis 21. Juni in der gesamten Fuldaer Altstadt stattfindet.








Lindau
Montag, 01.06.2026
Nach dem Frühstück breche ich auf in den Deutschen Autobahn Irrsinn: Elefantenrennen, eine Baustelle nach der anderen mit Staus ohne Ende. Ich will wieder Strecke machen, bis an den Bodensee, um diesem Wahnsinn endlich zu entfliehen. Allerdings vor dem San Bernardino Tunnel in der Schweiz staut es sich bestimmt auch noch mal.


Ich steuere den Campingplatz Park-Camping Lindau an, 2002 waren wir schon mal in Lindau, aber nicht hier. Gestern hatte ich per Email eine Anfrage dorthin geschickt. Die Emails hätten sie noch nicht durchgesehen, aber sie findet für 2 Tage bestimmt noch etwas schönes. Nachdem das Mädel an der Rezeption in meine Email geschaut und ich bestätigt hatte, dass ich alleine wäre, sagte sie, es wäre nur noch etwas auf den Warteplätzen vor dem Campingplatz frei. Dort könne ich für 24 Stunden stehen und auch alle Einrichtungen des Campingplatzes benutzen. Auf meine Entgegnung, ich wolle aber gerne 2 Tage hier bleiben, sagte sie, morgen würde dann bestimmt etwas frei sein, sie notiere sich das. Na gut, die Warteplätze sind zur Not ok.



Mittags geht’s ins Campingplatz Restaurant, Spareribs, ganz ok.


Beim Essen sitzt das ältere Ehepaar, das nach mir an die Rezeption kam, neben mir. Sie erzählen, sie hätten für 2 Tage einen tollen Platz ziemlich dicht am See bekommen und hätten mich nirgends entdeckt. Das für mich kein Platz frei wäre, konnten sie nicht verstehen. Es seien doch noch ganz viele Plätze frei, sie durften unter 5 bis 6 Plätzen vorne am See wählen.
Nach dem Essen ging ich nochmal über den Platz, an die 30 Plätze waren noch frei.


























Als ich dem Mädel an der Rezeption dies schildere, entgegnete sie, alle Plätze wären reserviert und das Ehepaar nach mir hätte auch reserviert gehabt. Viele kommen halt erst sehr spät. Na gut, aber morgen soll dann ja etwas frei sein.
Nachmittags radel ich zur Insel Lindau.
Auf halber Strecke gibt es noch einen sehr tristen Stellplatz hinter der Therme Lindau.



Die Insel ist eine Touri-Hochburg, Wahnsinn!









Der See ist moderig, schlammig und pi-warm. Aber die Duschen sind gut.





Dienstag, 02.06.2026
Um 05:05 Uhr fährt der 1. Zug am Campingplatz vorbei. Gestern tagsüber hat’s nicht so gestört, aber jetzt um diese Zeit nervt es ganz schön.


Nach dem Frühstück radel ich mal eben rüber nach Österreich nach Bregenz.










Ich will nicht mehr hier auf dem Park-Camping Lindau bleiben, irgendwie sagt mir der Platz überhaupt nicht zu. An den Lago Maggiore will ich heute auch noch nicht, dort gibt es für den ganzen Tag eine Unwetterwarnung mit starkem Gewitter und Regen. Auch hier soll’s ab heute Nachmittag blitzen und donnern, aber nicht so doll. Ich verlege 10 km weiter zum Gitzenweiler Hof.








Früher war das ein Premium 5 Sterne Platz. Seit dem es keinen Pool mehr gibt ist er nicht mehr so angesagt. Im Moment sind in Bayern und Baden-Württemberger noch Pfingstferien, die Kinder Animation fällt aber zum Teil aus.




Es gibt auf dem Campingplatz ein Wirtshaus, eine Pizzeria und einen Biergarten. Im Pinocchio esse ich Calamari Fritti, geht so, halt nicht Da Toni!








Dann Siesta und faulenzen.


Um 17:00 Uhr zieht ein Gewitter auf. Nach einer knappen halben Stunde ist wieder Ruhe und es regnet nur noch.


Morgen will ich weiter an den Lago Maggiore. Ich habe zwar erst für Donnerstag gebucht, aber irgendwo werde ich morgen schon was finden.
Monvalle
Mittwoch, 03.06.2026

Es geht durch die Schweiz zum Lago Maggiore. Ich komme gut voran, kein Stau vorm San Bernardino Tunnel !!!
Ich fahre am Ostufer des Lago entlang. Die Straße liegt direkt am Ufer mit Blick auf den See, traumhaft. Ich hatte mir hier einen Stellplatz und 3 weitere Campingplätze rausgesucht. Gebucht habe ich ja erst ab morgen an der Südspitze.
Der Stellplatz Area Sosta Camper – „Comunale“ in Germignaga ist komplett belegt. Zum Glück, der Campingplatz Camping Lido Monvalle ist ein Traum, ich stehe direkt am Ufer, und das für 20,- €.








Erstmal in den Lago. Das Wasser ist recht moderig, gefühlt ca. 22 Grad, aber ganz angenehm.

Das Ristorante Pizzeria Il Faro am Campingplatz hat Mittwochs zu. In der Bar gibt’s nur Getränke, also wird gekocht, natürlich Spaghetti Aglio Olio, einfach nur lecker.




Dann Siesta, baden, faulenzen und genießen.


Die Duschen sind aus dem Mittelalter, 50er Flair. Aber affengeiler stronger Strahl, herrlich. Ich liebe solche Campingplätze, schlicht und einfach, ohne chicki micki, suchen sie sich einfach ihren Platz. Ich muss aber weiter, habe ab morgen gebucht.



Castelletto
Donnerstag, 04.06.2026
Hier auf dem Campingplatz Lido Monvalle gibt es heute Morgen keine Panini. Und der Bäcker im Dorf hat zur Zeit nur von Freitag bis Sonntag geöffnet.





Nach 30 Minuten Fahrzeit bin ich am Camping Italia Lido an der Südspitze des Lago Maggiore. Davor ist ein großer Supermarkt, da fülle ich erstmal meine Vorräte auf. Der Platz ist total nett, zwar ein Touri-Platz, aber ich stehe direkt am Ufer, 10 m ins Wasser, cool.







Es gibt sogar einen Pool, im Wasser schwimmend. Die Bar unmittelbar am Wasser hat erst Abends auf.


Ich muss das Restaurant ausprobieren, das Tages-Menü. Ich wusste nicht genau, was da kommt, aber für einen Campingplatz ganz ok.




Faulenzen, und Leckerlies hab ich auch noch. Das Wasser ist hier total sauber, herrlich. Heute ist’s bewölkt, 22 °C, ab 20:00 Uhr soll’s regnen und leicht gewittern.


Im Pool ist’s auch ganz nett, aber Badekappen-Zwang, ich hab zum Glück noch eine aus alten Zeiten. Das Wasser ist kälter und ordentlich gechlort. Nebenan kann man sich in ein Hausboot einmieten.




Die Duschen sind aus den 70er Jahren, aber sauber und das Wasser hat einen satten kräftigen Strahl – und man muss nicht andauernd irgendwo drücken, cool!
Freitag, 05.06.2026
Erstmal ausgiebig frühstücken. An der Bar hatte ich mir für heute Morgen Croissants bestellt, man sind die lecker.


Ich schaue mir den Campingplatz genauer an. Außer den Stellplätzen am See, gibt es im hinteren Bereich noch ein paar Plätze für Wohnmobile. Überwiegend ist der Campingplatz aber durch Mobilheime belegt.









Am Strand wird’s voll, aber ich hab ja meinen Platz am Womo, und das Wasser ist herrlich

Das Restaurant auf dem Campingplatz direkt am Lago war Gestern Mittag nur wegen einer geschlossenen Gesellschaft zu.





Am späten Nachmittag will ich eine Radtour in den nächsten Ort nach Arona machen, der soll ganz hübsch sein mit alter Stadtmauer und so. Hier ist’s drumrum pott hässlich. Laut Komoot gibt es einen längeren Radweg, der entpuppt sich aber als Seitenstreifen einer vielbefahrenen Bundesstraße mit vielen großen Schlaglöchern. Dafür bin ich dann doch nicht italienisch genug und drehe um.


… und abends noch einen kleinen Snack.



Ab 21:00 Uhr hat’s gewittert und die ganze Nacht mal mehr mal weniger geregnet.


Samstag, 06.06.2026
Eigentlich könnte ich weiter. Außer baden und relaxen hat der Ort nichts zu bieten, da reichen 2 Tage. Allerdings ist Wochenende, ob ich da noch wo anders was finde? Desshalb habe ich hier bis morgen gebucht.
Gefrühstückt wird erstmal drinnen, gegen 10:00 Uhr wird’s trocken und die Sonne lässt sich wieder blicken.


Nachmittags muss Skotti ran.


Abends ist Showtime.


Morgen geht’s weiter nach Levanto in die Cinque Terre. Ein Nachbar erzählt, er sei letztes Jahr im Mai dort gewesen und es war brechend voll. Sie seien geflüchtet. Mal sehen, wies mir ergeht.
Levanto
Sonntag, 07.06.2026

Nach dem Frühstück geht’s nach Levanto.
Hier waren wir zuletzt vor 21 Jahren auf unserer Toskana Tour 2005. Während der Fahrt kommen die Erinnerungen. In Genua und an der Ligurischen Küste geht’s durch zahlreiche Tunnel und dazwischen immer wieder tolle Aussichten auf Ligurische Küstenorte.
Der gebuchte Campingplatz San Michele liegt oberhalb des Ortes terrassenförmig in einem lichten Wald. Son bisschen öko, in der Rezeption hängt ein Pauli T-Shirt.









Das Restaurant macht erst um 19:00 Uhr auf, wenn ich so spät noch was esse, kann ich die ganze Nacht nicht schlafen. Also Spaghetti Aglio Olio.






Am späten Nachmittag radel ich nochmal runter in den Ort an die Promenade.







Ich finde sogar noch einen geöffneten Supermarkt.



Dann Siesta.


Montag, 08.06.2026

Nach dem Frühstück will ich eigentlich nach Monterosso radeln.
Das ist von hier aus das erste Dorf der Cinque Terre. Meine Fahrrad-App Komoot sagt, eine leichte E-Bike Tour, keine besonderen Fähigkeiten erforderlich. Nach 15 Minuten drehe ich lieber um, 19 % Steigung das ist mir dann selbst mit dem E-Bike zu steil und auf Dauer zu anstrengend.




Es geht in die andere Richtung zur Fahrradstraße durch den ehemaligen Eisenbahntunnel.




Kurz hinter dem ersten Tunnelabschnitt liegt eine tolle kleine Badebucht.


Nach dem Badestrand von Bonassola geht der Tunnel weiter nach Framura.







In Framura geht’s nicht weiter.




Also zurück nach Levanto.



Nachmittags wird gegrillt.



Am späten Nachmittag wird gebadet, in die heute Morgen entdeckte Badebucht. Da gibt’s vom Wasser aus sogar eine kleine Grotte, herrlich.


An der Zufahrt zum Campingplatz ist ein Wildschweingitter installiert.

Dienstag, 09.06.2026
Heute will ich die 5 Dörfer der Cinque Terre besuchen. Gestern Abend ist es mir tatsächlich noch gelungen, online ein Tagesticket für die Eisenbahn zu buchen. Nach dem Frühstück geht’s los.



Ich fahre ganz durch bis ins östlichste Dorf Riomaggiore. Hier tummeln sich die Massen.




Es gibt zwei Ortsteile, die durch einen Tunnel verbunden sind.






Vom Bahnhof Riomaggiore geht’s dann wieder zurück Richtung Westen ins nächste Dorf.



Auch hier in Manarola ist es brechend voll.






Irgendwie habe ich eigentlich keine Lust mehr. So viel Touri-Schnick-Schnack auf engstem Raum und Menschenmengen ohne Ende. Das nächste Dorf Corniglia lasse ich aus. Vernazza soll aufgrund seines kleinen Hafens das schönste sein. Außerdem ist dort heute Wochenmarkt.









Jetzt reicht’s. Das ist zwar alles ganz hübsch, aber reine Touri-Hochburgen. Durch die engen Gassen drängen sich die Massen, dörfliche Idylle kann ich da nirgends mehr entdecken. Was hier wohl in der Hochsaison los ist? Auch Monterosso lasse ich aus und fahre zurück nach Levanto. Ich brauche eine ausgiebige Siesta.




große Wäsche
Vada
Mittwoch, 10.06.2026
Die Wetteraussichten sind toll, ich muss unbedingt ans Meer, baden und chillen.


Ich steuere unseren Lieblingscampingplatz in Vada an, Camping Tripesce. Er liegt in der Toskana unmittelbar am Meer. Hier waren wir 2001, 2002, 2005 und 2016 zuletzt. Und tatsächlich, ich habe Glück. Es ist ein Platz direkt am Strandzugang frei, cool.





Hier hat sich in 25 Jahren nichts verändert, der Platz ist einfach nur toll, schlicht und einfach, und ein Super Strand.


Der Minimarkt ist wie gehabt und auch den kleinen Bunker am Strandzugang gibt es noch.



Auch die Sanitäranlagen haben sich nicht verändert, aber super sauber, irgendwie sind die ständig am Putzen.


Und auf der kleinen Veranda vorm Restaurant haben wir auch vor 25 Jahren gesessen. 2016 war das Essen nicht mehr so gut, aber heute war es wieder einfach nur köstlich.






Dann baden und faul sein.
Ich brauche noch Grundnahrungsmittel, das gibt’s hier im Minimarkt nicht. Auch in der City hat sich nichts verändert.



Donnerstag, 11.06.2026
Gestern Abend bin ich noch am Wasser entlang.


Heute Morgen stürz ich mich vorm Frühstück in die Fluten, herrlich.


Es hat sich hier doch was verändert:
1. der Müll wird nicht mehr am Womo abgeholt, dafür gibt’s draußen einen Müllplatz.
2. es stehen jetzt ein paar Mobilheime auf dem Campingplatz.


Vormittags begebe ich mich auf eine Revival-Tour durch Vada.








Es gibt jetzt in der City am Sportplatz unmittelbar am Strand einen tristen großen Stellplatz.





Im Restaurant auf dem Campingplatz gibt’s heute Muscheln und Oktopus – einfach lecker.




Für heute Nachmittag ist chillen angesagt – und ich muss entscheiden, ob’s morgen weiter geht oder ich noch einen Tag bleibe – das ist ober schwer !!!


Die Pizza hier im Ristorante muss ich noch ausprobieren. Mittags gibt’s noch keine, der riesige Pizzaofen wird erst abends angeheizt. Sie ist ok, aber eben keine Da Toni Pizza!!!

Pizza Frutti di Mare
Radda in Chianti
Freitag, 12.06.2026
Gestern Abend nochmal ans Meer.






Heute Morgen erst in die Fluten, dann frühstücken und weiter. Der Campingplatz Tripesce ist toll, eigentlich hätte ich noch gut ein paar Tage bleiben können, aber ich will ja noch ein bisschen in der Toskana rumtingeln. Und Badeurlaub kann ich auch zu Hause machen.


Den Parkplatz unten an der Stadtmauer von Volterra gibt’s noch. Das Bergdorf ist wunderschön, mir aber heute zu groß und zu touristisch.


Die Parkplätze in Colle di Val d’Elsa sind alle für Wohnmobile gesperrt. Schade, der Ort war toll, anscheinend jetzt aber nur noch für den gehobenen Toskana-Tourismus.
Die Fahrt quer durch die Toskana ist wunderschön mit fantastischen Ausblicken.
In Castellina in Chianti ist der Parkplatz mittlerweile völlig zugewachsen, keine Aussicht mehr ins Tal und auf das Dorf, und auch kein Sat-Empfang.
Dann peile ich Radda in Chianti an, das war unser erstes Bergdorf in der Toskana 2001, unmittelbar nach dem 11. September 2001. Den Parkplatz gibt’s noch, leider auch hier sind die Bäume in 25 Jahren größer geworden und versperren die Aussicht ins Tal. Und auch die kleine Pizzeria oberhalb des Platzes gibt’s nicht mehr, das ist jetzt ein Edel-Ristorante. Aber ich bleibe.








Ein erster Rundgang durch’s kleine Bergdorf offenbart, der Ort ist knuffig, er ist aber touristischer geworden.






Ich entdecke eine einzige echte Italienische Bar, die ist aber total voll und es wird lautstark diskutiert. Alle anderen Ristorantes, ca. 10 – 12 Stück in diesem kleinen Dorf, sind völlig überteuert und fast leer, es fehlen wohl noch die Touristen. Also wird selbst gekocht, Spaghetti Aglio Olio.


Bei der Wärme eine ausgiebige Siesta.
Gegen Abend nochmal durchs Dorf.


















Panzano in Chianti
Samstag, 13.06.2026
Unterhalb des Parkplatzes in Radda gibt es eine ganze kleine versteckte Bäckerei mit frischen Croissants und Baguette.



Ich suche mir 3 weitere Orte im näheren Bereich raus und gebe sie ins Navi ein. Schon im ersten werde ich fündig: Panzano in Chianti, ein kleines Bergdorf mit einem kostenlosen Parkplatz, der eine sensationelle Aussicht in das Chianti-Tal bietet, Wahnsinn!!!







Da ich noch nicht genau weiß, ob ich für heute Mittag ein Restaurant finde und der Coop-Supermarkt um 13:00 Uhr zu macht, geht’s erstmal einkaufen.






Als ich ins Dorf aufbreche, stoße ich sofort oberhalb des Parkplatzes auf das Il Vescovino Ristorante mit einer kleinen Terrasse. Die Tagliatelle mit hauchdünnen Trüffelscheiben sind der Hit.


Panzano ist genau meins, zwei tolle Restaurants, eine Bar, ein kleiner aber feiner Supermarkt, wenig Tourismus und atemberaubende Ausblicke.







Dann Siesta und den Ausblick ins Chianti-Tal genießen.

Gegen Abend maschiere ich nochmal in die kleine Unterstadt. Ich muss mir die Metzgerei von Dario Cecchini ansehen. Er ist weltweit berühmt für sein Florentiner T-Bone-Steak. Ab 20:00 Uhr kann man das hier an einer langen Tafel für 50,00 € verspeisen. Man muß allerdings Wochen vorher buchen.





Als ich zum Womo zurückkomme, trifft gerade eine große Wohnmobile Reisegruppe ein. Die Womos sind alle von einem Caravan Händler aus Rom. Der Parkplatz ist jetzt bis auf den letzten Platz voll.



