Berlin – Magdeburg 2011

1 Woche Resturlaub aus 2010

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berlin-magdeburg 2011

Freitag 01.04.2011

Nach 3 Beerdigungen und vielen Wochenenden mit Ausräumen der Häuser endlich weg! Abfahrt gegen 14:30 Uhr, Ankunft in Berlin-Tegel gegen 17:00 Uhr. Schöner Stellplatz, Sonne na ja, halt bedeckt. Kurz abrötern dann in die City nach Tegel und die Markt­halle gestürmt. Lecker Essen gekauft, Pasten vom Türken, Käse und lecker Wurst. Noch kurzen Kaffee beim Italiener. Abends lange gelesen.

Samstag 02.04.2011

Wetter super, vormittags einkaufen. Erst Campingladen, dann Borsig-Center, Buchladen, Café, Spargel usw. Zurück zum Platz und Sonne genießen.

Sonntag 03.04.2011

Erst lesen dann Fahrradfahren, Wetter klasse. Dann am Womo faulenzen, lesen, kochen usw. Abends und nachts Regen.

Montag 04.04.2011

Im Regen gestartet, bei Ankunft in Werder (Havel) wird’s trockener. Kleiner Stell­platz direkt am Wasser, citynah, kleine Altstadt­insel, schön zurecht gemacht, in der Neustadt alles da was man so braucht. Später kommt die Sonne raus und wir erkun­den den Ort. Später erkunden wir noch 2 – 3 Camping­plätze, aber alle noch leblos. Zurück am Platz lesen und Sonne genießen. Am Abend in der Pizzeria „Penne e Vino“ gegessen. Ambiente, Service und Essen eine glatte 2+. Sind echte Italiener. Axel Brus­chetta und Pizza, riesig, ich Schweine­filet mit Gorgonzola, sehr lecker!

Dienstag 05.04.2011

Wetter bewölkt, weiter nach Magdeburg. Den Stellplatz erst nach 2. Anlauf gefunden. Durch Einwurf von 5,- € senken die Poller sich ab. Kein Strom, aber direkt an der Elbe, kurzer Weg über eine Fußgänger­brücke in die Stadt. Erstmal Kaffee, dann City. Im Buchladen Anruf von Maren, Matthias dreht völlig durch. Wird ein längeres Telefonat. Bücher­kauf ist nicht mehr. Haben uns noch das Hundert­wasser­haus angesehen, konnte ich aber nicht mehr so richtig genießen. Zurück zum Womo. In einer Gaststätte am Wasser gegessen, Spagetti mit Knoblauch, war ok, auch preislich.

Mittwoch 06.04.2011

Schlecht geschlafen, zuviel gegrübelt. Fahren weiter nach Witten­berge, nicht so toll. Also weiter nach Dömitz. Stehen direkt am Wasser, es ist kühl und bewölkt! Wieder lange telefo­niert.

Wir brechen auf nach Hause, müssen Maren helfen!

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