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Skotti – unser zerlegbarer Gasgrill

07.07.2020

Unser alter Gasgrill für die blauen Cam­ping­az Kar­tu­schen ist zwar prak­tisch und schnell auf­ge­baut, aber er hat ein­fach zu wenig Power. Es dau­ert ewig, bis das Grill­gut eini­ger­maßen durch ist. Es wird Zeit für was Neues.

Ein Kohlegrill scheidet aus, die sind auf vie­len Cam­ping­plät­zen nicht er­laubt. Und ein Elek­tro­grill braucht zu viel Strom, und rich­tiges Gril­len ist das auch nicht.
Eine Idee war, die Gas­an­lage des Womo zu nut­zen, ent­weder eine Außen­steck­dose instal­lie­ren oder eine Gas­fla­sche zum Gril­len aus dem Gas­kas­ten neh­men. Wir sind aller­dings nicht die gro­ßen Gril­ler, ab und zu mal ’ne Wurst und ein schö­nes Stück Fleisch. Und viel Stau­raum haben wir auch nicht über. Also reicht ein klei­nerer Grill für Gas­kar­tu­schen. Und dann ent­deck­te ich den SKOTTI.

Der Hersteller beschreibt ihn wie folgt:
„Der SKOTTI Grill ist leicht und handlich, wiegt nur 3 kg und passt problemlos in einen Rucksack, eine Fahrradtasche oder jedes Wohnmobil.
In nur 2 Minuten ist er stabil aufgestellt und einsatzbereit. Vielleicht haben Sie Lust auf Ihr Lieblings-Burger-Rezept oder ein perfekt gegrilltes Steak? Kein Problem, denn der SKOTTI Tischgrill leistet stattliche 2,5 KW.“
Mal sehen, ob das alles stimmt – ich hoffe die Lie­fe­rung dau­ert nicht so lange!

Nach 1 Woche ist er da! Und tat­säch­lich, er ist schnell und ein­fach zu­sam­men­ge­baut. Die Ver­ar­bei­tung ist solide und wer­ting. 4 Nacken­steaks passen rauf und sind schnell durch – lecker!
Wir werden wieder häu­figer Grillen!

12.08.2020
Skotti schlägt sich prächtig!

Einfach mal schnell ’ne Wurst grillen – und sie ist saftig und lecker!

Thule Sun Blocker

29.06.2020

Passt ganz genau! Und auch die Ver­ar­bei­tung macht einen guten Ein­druck.
2 1/2 Wochen hat die Lie­fer­ung ge­dau­ert. In Corona Zeiten wollen alle campen und be­stel­len wie ver­rückt!

Omnia Backofen

07.06.2020

Nach langem überlegen haben wir uns jetzt doch den Omnia Back­ofen ge­gönnt. Der erste Ver­such bei uns zu Hause auf dem Hof hat super ge­klappt, es hat lecker ge­schmeckt!
Mal sehen, wie er sich auf Tour bewährt.

E-Bike Handyhalterung

23.09.2019

Bei Radtouren nutze ich zur Naviga­tion die Fahrrad-Navi-App Komoot. Aber wie befes­tige ich mein Smart­phone am Fahrrad?
Erster Gedanke war eine nicht so stark auftra­gende Lenker­tasche. Sie soll das Klick-Fix System haben und der Taschen­deckel muss abge­schrägt sein, bei geradem Deckel ist die Karte auf dem in das Folien­fach einge­schobe­nen Smart­phone nicht zu erken­nen. Aber bis heute habe ich keine entspre­chende Tasche gefunden!

1. Versuch:

Diese Handyhalterung war noch nicht so das Ware. Sie ähnelt zwar der Lenker­taschen Lösung, ist aber nicht wasser­dicht, schwitzt und beschlägt bei Regen und Tempe­ra­tur­schwan­kungen und das Ein­setzen des Handys ist Fummel­kram.
Eigentlich brauche ich keine Regen geschütze Lösung. Wenn’s regnet fahren wir nicht und wenn wir doch mal vom Regen über­rascht werden, brechen wir ab, stellen uns unter, trinken solange ein Käff­chen oder Bier­chen und wenn es gar nicht anders geht, wird auf Sprach­navi­ga­tion umge­schal­tet und das Smart­phone einge­steckt.

2. Versuch:

Mal schauen wie diese Halte­rung sich bewährt. Erster Eindruck ist ok: Das Ein­set­zen des Handys ist auch Fumme­lei, aber sie trägt nicht so breit und groß auf, lässt sich einfach abbauen und alle Tasten sind frei zugäng­lich. Der Halter ist aus Sili­kon, wie lange das wohl hält? Hoffent­lich reißt es nicht wäh­rend der Fahrt! – Irgend­wie hatte ich ständig ein ungutes Gefühl!
Die Navi-App frist ordent­lich Strom, nach gut 1,5 Stun­den ist der Handy Akku leer. Also habe ich mir ein entspre­chen­des Lade­kabel von Bosch für das Intuvia Display besorgt. Aber so richtig funktio­niert das nicht. Das Display liefert nur 0,5 A Lade­strom und das reicht noch nicht einmal für eine Erhal­tungs­ladung. Außer­dem flutschte ab und an der Stecker aus dem Display.

noch ein Versuch:

Dann entdeckte ich das SKS-Compit Set. Es bein­haltet einen Halter, der an der Halte­rung des Intuvia Displays befestigt wird. Auf diese Basis kann für kurze Rad­touren das Smart­phone direkt mit einer vier­tel Dreh­ung befes­tigt werden. Für viele Han­dys gibt es pass­genaue Scha­len. Alle ande­ren Tele­fone werden mit einem Klebe­pad fit für das SKS System gemacht.
Für längere Touren gibt es einen Power Pack, Com/Unit ge­nannt. Die­se wieder­auf­lad­bare Bat­terie wird zwi­schen Basis und Halte­schale mon­tiert. Sie ver­sorgt das Tele­fon ent­weder ka­bel­los per Qi-Lader (Wire­less Char­ging / in­duk­ti­ves La­den) mit Strom oder per USB-Ka­bel. Nach­tei­lig ist beim ka­bel­lo­sen La­den al­ler­dings, dass ein Teil der Ak­ku­ener­gie ver­lo­ren geht. Daher und weil mein Smart­phones Qi nicht kann nutze ich ein kur­zes USB-Kabel.
Die SKS-Compit kann mit einem mit­ge­lie­fer­ten Kabel an das Intu­via-Display ange­schlos­sen werden. Damit wird das Entla­den der Power­bank hinaus­ge­zö­gert. Da der An­schluss am Intu­via nicht so rich­tig funk­tio­niert, habe ich das Kabel abmon­tiert. Die zu­sätz­li­che Ener­gie der Com/Unit reicht für län­ge­re Tou­ren dicke aus.
Das Set macht einen soliden Gesamt­ein­druck, was man für den Preis ja auch ver­lan­gen darf. Vor­sicht beim An­schrau­ben der Arme an die Hal­te­rung des Intu­via, die Lager­ungen der Schrau­ben­mut­tern im Intu­via sind recht spid­delig.

Sommer 2020

Das System hat sich bisher be­währt. Für un­se­re Tou­ren von max. 40 km reicht die zu­sätz­liche Ener­gie völ­lig aus. Mitt­ler­wei­le gibt es ähn­li­che Ge­rä­te aber auch güns­ti­ger!

E-Bike Rückspiegel

12.10.2020

Der Rückspiegel der Firma Krampe ist sehr wertig. Durch eine einfache Drehbewegung kann der Spiegel eingeklappt werden. Beim Ausklappen bleibt die bisherige Justierung bestehen.

26.04.2021

Das Ersatzteil für den zerbrochenen Spiegel gab’s direkt vom Hersteller!

E-Bikes

16.06.2019

Die Investition hat sich gelohnt. Es macht einfach Spaß, mit den E-Bikes zu fahren. Sie erweitern unseren Aktions­radius erheblich und wir können auch Camping­plätze nutzen, die weiter außerhalb liegen.
Für unsere Zwecke reichen einfache Touren-E-Bikes mit Narben­schaltung, dazu natürlich Fahrrad­helme, zwei Hinter­radtaschen, einen Fahrrad­korb und solide Schlösser.

Transportiert werden die E-Bikes auf dem herkömmlichen Fahrrad­träger, die Höhe des Trägers und das Gewicht der Räder ohne Akkus sind gerade noch händelbar. In der Womo-Garage habe ich für die Lade­geräte zwei Steck­dosen eingebaut.

Topfset

16.10.2018

Je schwerer ein Topf, desto besser – aber nicht im Wohnmobil, hier muss auf jedes Gramm Zusatz­gewicht geachtet werden. Daher haben wir uns für das Topfset von Ballarini entschieden. Die Töpfe sind leicht und dennoch hoch­wertig, super zum Kochen und auch Spülen und durch die abklapp­baren Griffe sehr praktisch zu verstauen.

Vorzelt

10.10.2017

Die Stellplätze werden voller und enger. Des­wegen gehen wir immer häu­figer auf Camping­plätze. Also muss­te ein Vor­zelt her, das schnell und ein­fach auf­ge­baut ist (auf­blas­bar) und auch ste­hen blei­ben kann (frei­ste­hend):
Outwell Country Road Tall SA – Merk­male:

  • Frei stehendes Einraum-Tunnel­vorzelt (Anbauhöhe: 240 cm bis 290 cm)
  • Advanced Air Tube System: 3 miteinander verbundene, aufblas­bare Schläuche mit Absperr­ventilen – Maximaler Druck: 7 psi/0.5 bar – das Aufpumpen dauert knapp 2 Minuten
  • Link Access Zone System: Schleuse zum Schließen des Spalts zwischen Zelt und Fahrzeug – 80 bis 90 cm – Seiten­türen erleich­tert den Zutritt
  • Verbindung zum Womo: (Verstellbare Abspann­punkte für unterschied­liche Fahrzeug­höhen)
    1. mit 7 mm Keder zum Einzug in die Markisen­schiene (am Besten mit Doppel­keder zum einfachen Lösen)
    2. mit Abspannleinen über das Dach
    3. mit mitgelieferter Schleusen­stange auf dem Dach (mit Saugnäpfen oder Klemmen an der Dachrai­ling)
  • Großes Vordach mit Seiten­wänden zum Schutz vor Regen und Sonne
  • Verstärkungen an allen besonders beanspruchten Stellen
  • Outwell Hochlastreißverschlüsse, die zuverlässig laufen und nicht klemmen
  • Breite Fronttüren, die sich vollständig, zur Hälfte oder nur ein wenig öffnen lassen
  • Überzelt: Outtex® 6000 (150D 100% Polyester-Tafetta) mit komplett versie­gelten Nähten – Wasser­säule: 6000 mm
  • Boden: Doppelt beschichtetes 100% Polyäthylen, 10.000 mm Wassersäule
  • Packmaß: 35 x 70 cm – Gewicht: 20 kg

Und eine elektrische Luft­pumpe musste her, die Pumpe­rei von Hand ist doch ganz schön an­stren­gend!

Aktualisierungen 2019

Ich hatte extra ein Vorzelt mit Boden beschafft, um bei Regen trockene Füße zu be­hal­ten und das Be­schla­gen der Fens­ter, ins­be­son­dere mor­gens, zu ver­mei­den. Das hat sich auch gut be­währt, je­doch werden mitt­ler­wei­le auf fast allen Cam­ping­plät­zen die Ver­wen­dung von Zelt­böden und Tep­pi­chen unter­sagt!
Daher werden wir uns ein an­de­res Vor­zelt ohne Boden be­schaf­fen.

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