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E-Bikes

E-Bike Handyhalterung

Bei Radtouren nutze ich zur Naviga­tion die Fahrrad-Navi-App Komoot. Aber wie befes­tige ich mein Smart­phone am Fahrrad?
Erster Gedanke war eine nicht so stark auftra­gende Lenker­tasche. Aber bis heute habe ich keine entspre­chende Tasche gefunden. Sie soll das Klick-Fix System haben und der Taschen­deckel muss abge­schrägt sein, bei geradem Deckel ist die Karte auf dem in das Folien­fach einge­schobe­nen Smart­phone nicht zu erken­nen. Ich kann so etwas jedoch nirgends finden!

Diese Handyhalterung war noch nicht so das Ware. Sie ähnelt zwar der Lenker­taschen Lösung, ist aber nicht wasser­dicht, schwitzt und beschlägt bei Regen und Tempe­ra­tur­schwan­kungen und das Ein­setzen des Handys ist Fummel­kram.
Eigentlich brauche ich keine Regen geschütze Lösung. Wenn’s regnet fahren wir nicht und wenn wir doch mal vom Regen über­rascht werden, brechen wir ab, stellen uns unter, trinken solange ein Käff­chen oder Bier­chen und wenn es gar nicht anders geht, wird auf Sprach­navi­ga­tion umge­schal­tet und das Smart­phone einge­steckt.

Mal schauen wie diese Halte­rung sich bewährt. Erster Eindruck ist ok: Das Ein­set­zen des Handys ist auch Fumme­lei, aber sie trägt nicht so breit und groß auf, lässt sich einfach abbauen und alle Tasten sind frei zugäng­lich. Der Halter ist aus Sili­kon, wie lange das wohl hält? Hoffent­lich reißt es nicht wäh­rend der Fahrt! – Irgend­wie hatte ich ständig ein ungutes Gefühl!
Die Navi-App frist ordent­lich Strom, nach gut 1,5 Stun­den ist der Handy Akku leer. Also habe ich mir ein entspre­chen­des Lade­kabel von Bosch für das Intuvia Display besorgt. Aber so richtig funktio­niert das nicht. Das Display liefert nur 0,5 A Lade­strom und das reicht noch nicht einmal für eine Erhal­tungs­ladung. Außer­dem flutschte ab und an der Stecker aus dem Display.

Dann entdeckte ich das SKS-Compit Set. Es bein­haltet einen Halter, der an der Halte­rung des Intuvia Displays befestigt wird. Auf diese Basis kann für kurze Rad­touren das Smart­phone direkt mit einer viertel Drehung befes­tigt werden. Für viele Handys gibt es pass­genaue Schalen. Alle anderen Tele­fone werden mit einem Klebe­pad fit für das SKS System gemacht. Für längere Touren gibt es einen Power­Pack, Com/Unit genannt. Diese wieder­auf­lad­bare Batterie wird zwi­schen Basis und Halte­schale montiert. Sie ver­sorgt das Tele­fon per Qi-Lader. Ohne stören­des Kabel wird das Telefon mit Strom versorgt. Für Smart­phones, die Qi nicht können gibt es kurze USB Kabel. Die SKS-Compit kann mit einem USB-Kabel an das Intuvia-Display ange­schlos­sen werden. Damit wird das Entla­den der Power­bank hinaus­ge­zö­gert. Da der An­schluss am Intuvia nicht so richtig funk­tio­niert, habe ich das Kabel abmon­tiert. Das Set macht einen soliden Gesamt­ein­druck, was man für den Preis ja auch ver­lan­gen darf. Vor­sicht beim An­schrau­ben der Arme an die Halterung des Intuvia, die Lager­ungen der Schrau­ben­muttern im Intuvia sind recht spid­delig.
Mal sehen, wie sich dieses System bewährt!

E-Bikes

E-Bikes

Die Investition hat sich gelohnt. Es macht einfach Spaß, mit den E-Bikes zu fahren. Sie erweitern unseren Aktions­radius erheblich und wir können auch Camping­plätze nutzen, die weiter außerhalb liegen.
Für unsere Zwecke reichen einfache Touren – E-Bikes mit Narben­schaltung, dazu natürlich Fahrrad­helme, zwei Hinter­radtaschen, einen Fahrrad­korb und solide Schlösser.

Transportiert werden die E-Bikes auf dem herkömmlichen Fahrrad­träger, die Höhe des Trägers und das Gewicht der Räder ohne Akkus sind gerade noch händelbar. In die Womo-Garage habe ich für die Lade­geräte zwei Steck­dosen eingebaut.


Topfset

Topfset

Je schwerer ein Topf, desto besser – aber nicht im Wohnmobil, hier muss auf jedes Gramm Zusatz­gewicht geachtet werden. Daher haben wir uns für das Topfset von Ballarini entschieden. Die Töpfe sind leicht und dennoch hoch­wertig, super zum Kochen und auch Spülen und durch die abklapp­baren Griffe sehr praktisch zu verstauen.

Vorzelt

Vorzelt

Die Stellplätze werden voller und enger. Deswegen gehen wir immer häufiger auf Camping­plätze. Also musste ein Vorzelt her, das schnell und einfach aufgebaut ist (aufblasbar) und auch stehen bleiben kann (freistehend):
  • Outwell Country Road Tall SA – Merkmale:
    • Frei stehendes Einraum-Tunnel­vorzelt (Anbauhöhe: 240 cm bis 290 cm)
    • Advanced Air Tube System: 3 miteinander verbundene, aufblas­bare Schläuche mit Absperr­ventilen – Maximaler Druck: 7 psi/0.5 bar – das Aufpumpen dauert knapp 2 Minuten
    • Link Access Zone System: Schleuse zum Schließen des Spalts zwischen Zelt und Fahrzeug – 80 bis 90 cm – Seiten­türen erleich­tert den Zutritt
    • Verbindung zum Womo: (Verstellbare Abspann­punkte für unterschied­liche Fahrzeug­höhen)
      1. mit 7 mm Keder zum Einzug in die Markisen­schiene (am Besten mit Doppel­keder zum einfachen Lösen)
      2. mit Abspannleinen über das Dach
      3. mit mitgelieferter Schleusen­stange auf dem Dach (mit Saugnäpfen oder Klemmen an der Dachrai­ling)
    • Großes Vordach mit Seiten­wänden zum Schutz vor Regen und Sonne
    • Verstärkungen an allen besonders beanspruchten Stellen
    • Outwell Hochlastreißverschlüsse, die zuverlässig laufen und nicht klemmen
    • Breite Fronttüren, die sich vollständig, zur Hälfte oder nur ein wenig öffnen lassen
    • Überzelt: Outtex® 6000 (150D 100% Polyester-Tafetta) mit komplett versie­gelten Nähten – Wasser­säule: 6000 mm
    • Boden: Doppelt beschichtetes 100% Polyäthylen, 10.000 mm Wassersäule
    • Packmaß: 35 x 70 cm – Gewicht: 20 kg
… und eine elektrische Luft­pumpe musste her, die Pumpe­rei von Hand ist doch ganz schön an­stren­gend!
Aktualisierungen 2019:
Ich hatte extra ein Vorzelt mit Boden beschafft, um bei Regen trockene Füße zu be­hal­ten und das Be­schla­gen der Fens­ter, ins­be­son­dere mor­gens, zu ver­mei­den. Das hat sich auch gut be­währt, je­doch werden mitt­ler­wei­le auf fast allen Cam­ping­plät­zen die Ver­wen­dung von Zelt­böden und Tep­pi­chen unter­sagt!
Daher werden wir uns ein an­de­res Vor­zelt ohne Boden be­schaf­fen.

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