Ahrweiler – Berlin 2013

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ahrweiler-berlin 2013

Dienstag 02.04.2013

Los geht’s, 09:00 Uhr Abfahrt nach Werne. Gut durchgekommen, keine nennens­werten Behin­derung, Ankunft 13:00 Uhr. Wetter ok, Abrötern, Kaffee und Bierchen. Stehen an dem Thermal­bad, Stellplatz ganz ok, im hinteren Teil eines Großpark­platzes, am Rande der Altstadt. Später Ort besichtigt, kleine Gassen mit Geschäften, Kneipen, Cafés und ein Buchladen, für eine Über­nachtung ganz ok.

Mittwoch 03.04.2013

Aufrötern und los nach Ahrweiler. Gut durchgekommen, Wetter bedeckt. Hatten vorher auf dem kleinen Camping­platz angerufen und reserviert. Der Ort ist einfach schön, er läd zum Bummeln ein, alles da, was das Herz begehrt, auch Buchläden, Cafés usw. Kaufen zum Kochen ein, Gemüse und so. Haben lange überlegt, ob wir Christophers Eltern anrufen, wohnen in Sinzig, 13 km von hier. Ich trau mich und rufe um ca. 19:00 Uhr an, Conny verwechselt mich am Telefon mit Nadine, witzig. Aber sind spontan und verabreden uns zu um 20:00 Uhr am Ahrtor. Sehr herzliche Begrüßung, suchen ein Lokal aus und verstehen uns gleich gut. Lachen viel, erzählen von uns, den Kindern, erstes Kennen­lernen war gut. Sie wollen am Liebsten, dass wir Freitag zu ihnen kommen und da stehen, aber wir wollen Freitag weiter. Sehen uns im Mai auf Fehmarn wieder, sie campen dort, da sind dann auch Nadine und Christopher dabei.

Donnerstag 04.04.2013

Wetter bewölkt, kühl. Einkaufen, Kaffee draußen, nur kurz, dann Kochen lesen. Waren noch am Silbertunnel in den Weinbergen, der Bundes­bunker hatte leider zu! Morgen geht’s weiter.

Freitag 05.04.2013

Aufrötern und bis nach Andernach am Rhein, sind nur ca. 40 km. Stehen direkt am Rhein mit Blick auf die vorbeizie­henden Schiffe. Stell­platz groß, gemütlich ist anders, aber halt der tolle Blick. Wetter bescheiden. Altstadt ganz ok, bei gutem Wetter kann man überall draußen sitzen. Durchstreifen den Ort und kaufen fürs Abend­essen ein, stöbern in Geschäften rum, was man halt bei schlechtem Wetter so macht. Abends lange lesen.

Samstag 06.04.2013

Alsfeld oder Erfurt? Wetter so naja, also erstmal Alsfeld. Stellplatz ganz nett und citynah. Bleiben hier, bei dem Schnee­regen ist es blöd zu fahren. Die Altstadt ist wirklich wunderschön, kleine Gassen, altes Fachwerk, und alles da, was man braucht. Ein Buchladen wie wir ihn nicht kennen, hier muss man Zeit mitbringen, klein und eng, vollgestopft mit Büchern, aber irgendwie gemütlich, der Händler schon über 70, er lebt seinen Beruf. Finden natürlich was! Auch fürs Abend­essen beim Metzger, Kotelett. Dann noch zu Rewe, Gemüse kaufen und ab zum Womo ins Warme.

Sonntag 07.04.2013

Weiter nach Berlin-Tegel, sind gegen 14:00 Uhr da. Sonne scheint, abrötern, Kaffee und Bierchen, lesen.

Montag 08.04.2013

Nach dem Frühstück und Schönmachen mit dem Rad nach Tegel rein. Erst Campingladen, dann Borsig-Center und dann Markthalle. Große Enttäu­schung, den Tresen-Italiener gibt es nicht mehr! Alles abgebaut. Noch ein Minuspunkt zu Tegel. Hohe Stellplatz­preise, nervige Platztante, ist ständig an den Müllcon­tainern zu Gange und sortiert nachträglich den Müll, hat sie sich wohl zur Lebens­aufgabe gemacht, ist unfreundlich, trifft nicht den richtigen Ton, aber beschwert sich über schlechte Kommentare im Internet bei Promobil. Sie wollte von uns die Zusage für 4 Tage !!! Sonst hätten wir nicht unten stehen dürfen, sondern oben im Käfig – konnten sie auf 3 runterhandeln. Der Platz hat jetzt 4 Preisstaf­felungen, wo die beiden günstigsten Bereiche sind, hat sich uns nicht erschlossen. Zahlen jetzt 24 € + 1 € fürs Duschen! Trotzdem ist es der schönste Platz in Berlin!

Dienstag 09.04.2013

Sind faul, fahren nicht nach Berlin rein, lieber Fahrrad fahren, Einkaufen und kochen.

Mittwoch 10.04.2013

Weiter geht’s. Der Plan: Parchin ansehen, neuer Stellplatz, der ist ok, aber nichts los. Das Wetter ist bescheiden, also weiter nach Schwerin. Hier soll es auch einen neuen geben. Auf einem großen Parkplatz, überwie­gend Busse, total schief und keine ausgewie­senen Plätze und wollen 16,00 € für nichts!? Kein Stück, wir fahren weiter nach Boltenhagen. Bei Krämers nichts los, wir klingeln, keiner macht auf. Dann nicht, dann eben nach nebenan, ist auch ok. Abrötern, Kaffee und Bierchen, an den Strand und in den Ort, alles noch ziemlich tot. Wir kaufen ein, zum Abend­brot gibt es aber leider nirgends frischen Räucher­fisch. Morgen geht’s nach Hause, Wäsche machen, dann Freitag zum Camping­platz!

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