Gardasee 2007

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Montag 16.07.2007

Sonntag noch von der Hochzeit erholt, gewaschen und gepackt. Sind dann um ca. 09:00 Uhr los gekommen und gegen 13:30 Uhr in Berlin-Tegel. Platz gewählt, abgerötert, angemeldet, Kaffee gekocht. Es ist kein Wölkchen am Himmel, kein Wind! Bloß nicht bewegen und nur im Schatten sitzen. Gegen 16:30Uhr fahren wir mit dem Rad nach Tegel rein und flüchten in den Schatten eines Eiscafés. Dann im Buch­laden stöbern. Danach Markt­halle, hier ist es angenehm kühl. Lecker Sachen fürs Abend­essen besorgt. Noch Wasser holen und zurück zum Platz. Dort kaum angekommen, fängt es an zu regnen. Herrliche Erfrischung und reinigt für kurze Zeit die schwüle Luft. Nach kurzer Regen­pause, tröpfelt es noch ein wenig. Dann kommt plötz­lich Wind auf. Eine kurze kräftige Böe reißt einem Womo die Markise ab, sie klappt einfach hoch und bleibt auf dem Dach liegen. Die Besitzer sind nicht da, aber schnell finden sich Leute die helfen. Fleißig wird berat­schlagt und schließlich bauen sie die Markise ab, hing sowieso nur noch an einer Ecke fest und bevor sie das Dach und das Womo weiter zerkratzt. Das ist sehr ärgerlich, wahrschein­lich war sie nicht im Boden verankert. Wir lernen daraus und spannen zusätzlich zur Bodenver­ankerung noch den Gurt.
Dann lecker Abendessen und lange lesen. Vorm Schlafen­gehen noch kalt geduscht, die Haut fühlte sich vom Schwitzen total klebrig an.

Dienstag 17.07.2007

Nachts hat es geregnet und gewittert, es weht ein leichter Wind. Nach dem Frühstück geht’s nach Dresden, wollen dort auf einem Campingplatz in der Nähe stehen. Sandra, unser Navi, lotst uns erstmal falsch, landen an einem ganz anderen Ende! Also nochmal, und Platz gefunden. Ist aber nicht so toll. Also weiter nach Königstein direkt an der Elbe. Rufe vorsichts­halber dort an, es sind noch Plätze frei. Ist wirklich schön, stehen auf einer kleinen Terrasse mit Blick aufs Wasser. Schiffe, Ausflugs­dampfer, kleine Boote und Kanus fahren vorbei. Nach dem Abrötern sitzen wir im Schatten, es weht zum Glück ein leichter Wind. Gegen 17:30 Uhr fahren wir noch mal in den Ort, der Radweg führt direkt am Wasser entlang. Wenn man die träge Elbe so sieht, kann man sich kaum vorstellen, dass sie vor Kurzem über die Ufer getreten war. Der Camping­platz war damals total über­flutet. Im Ort zeugen Tafeln an den Häusern von den Hochwasser­ständen, teilweise bis zu 2. Etage. Wahnsinn, die armen Leute!
Netter kleiner Ort mit Cafés, Gaststätten, kleinen Geschäften. Erstmal ein Käffchen, dann auf Erkundungs­tour. Es gibt hier viele Möglichkeiten, die Gegend per Bus oder S-Bahn zu bereisen. Von hier nach Dresden mit der S-Bahn eine knappe Stunde immer an der Elbe entlang, Super, das machen wir morgen! Zurück und auf dem Platz gegessen, war für Camping-Gaststätte ok.

Mittwoch 18.07.2007

Nach dem Frühstück Richtung Dresden. Schöne Strecke, viele kleine Orte laden zum Aussteigen ein, auf der Rücktour evtl.!?
Durch die Einkaufs­straße gehen wir zu den Elbter­rassen. Wetter bewölkt und es nieselt, tut gut und ist das richtige Besichti­gungs­wetter. Erstmal einen Platz am Elbufer gesucht. Sitzen in einer kleinen italieni­schen Kneipe am Elbufer, trinken Kaffee und essen Bratwurst mit Sauer­kraut für unter 5,- €, für Dresden sehr günstig und gar nicht so übel. Dann weiter, die Oper, das Schloss und den Zwinger besichtigt, alles super schön. Weiter zur frisch renovier­ten Frauen­kirche. Sind enttäuscht, ich weiß nicht, was wir erwartet hatten, das jeden­falls nicht. Alles so bunt und bonbon­farben, wie in einem Barby Puppen­stübchen. Alles neu und glänzend, keine Patina, schön ist das nicht. Aber wie sollte es sonst sein, die Frauen­kirche war ja nur noch eine Ruine. Dann müssen wir halt in 500 Jahren nochmal hin!

Noch einen Kaffee vor der Kirche und dann Shoppen, aber nichts gefunden. Zurück mit der S-Bahn in Bad Rathen ausgestiegen und mit der kleinen Fähre ans andere Elbufer, witzig. Die Bastei haben wir dann doch mehr nicht besichtigt, es war zu warm. Im Ort lecker gegessen, war eine 2, und zurück nach Königstein faul sein.

Donnerstag 19.07.2007

Frühstücken und weiter. Wollen nicht so weit, nur bis Seiffen im Erzgebirge, ein wenig Handwerk schauen. Leider ist der Stell­platz viel zu weit vom Ort entfernt und die Strecke zum Fahrra­dfahren völlig ungeeignet, sehr bergig. Also doch weiter die Silber­straße entlang nach Grünhain. Hört sich im Womo-Führer gut an, ist aber total enttäuschend. So nette kleine Orte wie an der Elbe, gibt es hier nicht. Irgendwie doch noch finsterer Osten. Für eine Nacht muss es aber gehen. Kaufen kurz ein und kochen dann. Was uns auffällt sind viele sehr junge Mütter mit ihren Kinder­wagen und viele junge Männer, Bier trinkend um ihre aufgemotzten Autos. Dann bringt ein kurzes Gewitter Abkühlung. Morgen geht’s weiter, wieder in den Western.

Freitag 20.07.2007

Früh hoch, heute keine Brötchen, sondern Weißbrot, auch mal ok. Wir wollen etwas länger fahren, nach Bayern ans Wasser. Der Ort heißt Absberg und liegt am Brombachsee, künstlich aufgestaut und recht groß. Um 08:00 Uhr los und gegen 11:40 da. Riesiges Freizeit­gelände mit Stellplatz, gefällt uns gut. Kiosk, Restaurant, Brötchen, Eis, Cafés, kleine Boote, alles da. Abrötern und Kaffee, dann im See baden. Erfrischt nur bedingt, man muss tief rein, dann wird’s kühler. Hinterher noch einen Kaffee am Kiosk und Pommes. Der Platz füllt sich mit Wochenend-Campern und es wird enger. Aber bei so viele Plätzen fällt das kaum auf. Am Himmel zieht eine schwarze Wolkenfront auf und der Wind frischt auf. Axel ist kurz zu den Duschräumen, ich werde zunehmend unruhiger. Irgendetwas ist komisch am Wetter. Es wird tierisch laut, es hört sich an, als wenn eine Maschine oder ein Zug in Gang gesetzt wird und auf uns zurollt. Gott sei Dank kommt Axel um die Ecke gerannt. Wir schaffen es gerade noch, unsere Markise einzu­rollen. Ein irrer Wind und laut, Camping­stühle und Zelt­planen fliegen durch die Luft, unser Womo wackelt, haben wir so noch nie erlebt! Der Sturm lässt aber schnell nach und entwickelt sich zum Wind mit Regen. Das war schon ziemlich gruselig. Als alles vorbei ist, kommt die Sonne wieder raus. Wir radeln später noch ein Stück am See. Überall liegen Äste, die der Sturm herunter geholt hat. Das ist die Natur, die macht was sie will. Abends noch lange draußen gesessen, gelesen und Wein gesüffelt.

Samstag 21.07.2007

Morgens etwas bewölkt, dann Sonne. Nach dem Frühstück geht’s um den kleinen Brombachsee. Vorher oben in Absberg gewesen, steiler Anstieg, mussten die Räder schieben, Ort aber trostlos. Dann den See umrundet. Zwischen­durch in einem Restaurant am See einen Kaffee. War eine schöne Tour und garnicht weit, ca. 5 km. Ist auf gerader Strecke gar nichts. Dann faul sein und Schwim­men gehen. Danach Kaffee am Womo und später kochen. Es bewölkt sich und wird windiger. Es grummelt in der Ferne, mal sehen was es diesmal gibt! Hat aber nur geregnet, sonst nichts. Morgen geht’s weiter.

Sonntag 22.07.2007

Sind ins Allgäu gefahren, Nesselwang. Ganz netter Stellplatz, aber der Ort gibt nicht viel her, langwei­lig und tot. Nach Rund­gang weiter bis nach Füssen. Nach einer Stunde Fahrt Stellplatz gefunden. In Citynähe, mit Empfang, Duschen, WC und Brötchen­service. Abrötern und Kaffee, dann in die City radeln. Netter Ort, kleine Gassen mit Cafés und Geschäften, in denen es viel zu entdecken gibt. Hier ist es lebendig. Beschlie­ßen am Abend nochmal rein zu fahren und Pizza zu essen. Gesagt, getan, sitzen in einem Hinterhof, fast schon Italien. Essen war eine 3.

Montag 23.07.2007

Auf geht’s nach Italien über den Brenner. Um 10:00 Uhr los, gut durch gekommen, Wetter herrlich. Sind um 14:00 Uhr am Gardasee. Fahren nach Lazise, leider Camping Du Parc voll. Entmutigt machen wir uns auf den Weg nach Bardolino. Dazu müssen wir durch Lazise fahren. Uns fällt das Schild Munici­pale Camping ins Auge. Erinnern uns und beschlie­ßen dort zu fragen. Haben Glück und ergattern den letzten Platz. Beim letzten Besuch war uns der Platz schon aufgefallen, am Rand der City an der Promenade und am Wasser. Damals hatten wir uns vorgenommen, hier mal zu stehen. Abrötern, Kaffee und ans Wasser. Uns gegenüber steht ein riesiges Schlacht­schiff, ein Phönix, zwei ältere Herrschaf­ten mit extra Auto und Roller. Nach dem Schwimmen Dusche und stadtfein machen. Lecker Cappuc­cino und Birra. Danach fürs Abend­essen eingekauft, Spaghetti Aglio. Später Musik im Strandcafé am Wasser und Panorama­blick genießen. Am Mittwoch ist hier Markt, supi!

Dienstag 24.07.2007

Frühstück, Strand, lesen, einkaufen. Der Typ von gegenüber nervt, sitzt die ganze Zeit vor seinem Schlacht­schiff und quatscht jeden an. Abends gehen wir Essen, eine glatte 6, Touristen-Fraß!

Mittwoch 25.07.2007

Markttag, proppe voll, hier bekommt man alles oder nichts. Lange rumgelaufen, zum rumstöbern viel zu voll. Zwischen­durch Pause und Kaffee. Doch noch ein Oberteil gefunden. Eingekauft, Fleisch, Tomaten usw. Dann baden und faul sein. Nach dem Essen, glatte 1 fürs Fleisch, nochmal in die City, Zeitung und Bücher besorgt. Hab diesmal einfach nicht genug mit, Mist!

Donnerstag 26.07.2007

Abfahrt Richtig Salo und von dort in die Berge. Dann weiter bis Idro, so war der Plan. Leider alle Plätze weit außerhalb. Also weiter bis Anfo. Hier netten Platz am Lago d’Idro gefunden. Mal wieder mit Hollän­der bevölkert, nur ganz wenige Italiener und Deutsche. Scheinen sich hier jedes Jahr zu treffen. Ansonsten ist der See sehr erfrischend und es ist kühler und angenehmer als am Gardasee. Hab uns eine Luftma­tratze in Pink zum Rumspad­deln gegönnt. Abends in der Pizzeria neben dem Platz gegessen, war eine 1, super dünn und lecker. Dann genervt, wir stehen in der Nähe einer Bar und dort ist ab 20:30 Uhr Live Musik, hollän­dische Schlager, um Gottes Willen!!! Um 23:00 Uhr ist dann endlich Ruhe!
Noch mit Katrin telefoniert. Tommy ist von einem Auto ange­fahren worden und mussten überlegen, ob OP oder einschlä­fern, Aussichten sehr schlecht. Hat sich dann fürs Einschlä­fern entschieden, besser für Tommy und Katrin, arme Maus!

Freitag 27.07.2007

Nach dem Frühstück geht’s weiter Richtung Baitoni, auch ganz schön, doch wir fahren weiter. Wollen an einen anderen Bergsee. Eine abenteu­erliche Fahrt durch Serpentinen. Überall „Turno“ gefähr­liche Kehren, aber selbst hier fahren Lkw. Man muss höllisch aufpassen. Landschaft­lich natürlich wunderschön, durch Schluchten und grüne Berge, mitten durch ca. 15 km. Hört sich wenig an, aber durch die zerklüf­tete Strecke ganz schön lang. Dann wird’s schöner und wir kommen nach Pieve di Ledro, ein kristall­klarer Bergsee mit einer herrlichen Farbe. Gehen auf einen Camping­platz und rötern ab. Hier endlich mal gemischtes Publikum, Italiener, Niederländer, Öster­reicher, Deutsche, alles tuti! Nach dem obligato­rischen Kaffee geht’s baden. Schön kühl, herrlich erfrischend. Dann raus aus der Mittagssonne vors Womo essen und lesen.

Samstag 28.07.2007

Heute nochmal nach Riva del Garda. Fahren durch steile Serpentinen, sehr abenteuerlich, Gänsehaut­faktor 1! Landschaftlich herrlich. In Riva auf den Stell­platz, nicht weit zum Baden, mit dem Fahrrad geht’s an der Promenade entlang in die City. Abrötern, Kaffee und dann ans Wasser. Gegen Mittag kommt der Wind, der Ora, da haben die Surfer schon drauf gewartet. Als sie auf dem Wasser sind sieht es aus, als ob lauter Schmetter­linge das Wasser bevölkern, toller Anblick. Der Wind ist sehr frisch, der Gardasee schlägt Wellen, fast wie am Meer. So ist die Wärme gut auszu­halten. Zwischen­durch gibt’s Cappuc­cino an der Bar. Bleiben bis zum Nachmittag. Dann am Womo einen kleinen Imbiss und mit den Rädern in die City, bummeln und Kaffee. Abends noch lange vorm Womo gesessen. Abschied von Italien.

Sonntag 29.07.2007

Abfahrt Richtung Brenner, es geht zum Bodensee. Viele Tunnel, der längste war der Arlberg­tunnel mit stolzen 14 km. Tunnel ohne Ende, das mag ich ja überhaupt nicht! Am frühen Nachmittag angekommen. Stehen in Überlingen, vorher noch andere Plätze angesehen, z.B. Meerseburg, auch nicht schlecht. In Überlingen steht man zwar etwas außerhalb, aber es gibt einen kosten­freien Bus in die City. Hat Ähnlich­keit mit Riva, nur dass der Gardasee schöner ist. Ansonsten an der Promenade Cafés, Restau­rants und alles was man so braucht. Gehen Essen, Axel Röstbraten, ich Haxe, war gut und reichlich. Im Womo gullert es in unseren Bäuchen. Haben etwas Durchfall, keine Ahnung wieso. Nachts regnet es heftig.

Montag 30.07.2007

Morgens weckt uns die Sonne. Axel holt Crois­sants vom Kiosk am Platz. Wir beschließen nach Rottenburg zu fahren, das sind knappe 160 km, das reicht. Der Stellplatz ist ok, liegt direkt am Neckar. Mit dem Fahrrad ist die Alt­stadt schnell zu erreichen. Schön anzusehen, viele kleine Läden und Cafés laden zum Verweilen ein. Über eine Fußgänger­brücke kommt man auch auf die andere Seite. Direkt am Neckar den ersten Kaffee gehabt, mit schöner Aussicht. Danach die Altstadt erkundet und einen Buch­laden gefunden, klasse. Und für Axel 2 T-Shirts, na endlich. Dann zum Womo, lesen. Hier sind zur Zeit am Neckar Gastro-Tage. Ein paar Zelte mit Tischen und Bänke. Hier kochen einhei­mische Hotels und Gast­stätten. Man kann untert vielen leckeren Sachen wählen. Ich hatte Kalbs­kotelett, Axel Hirschsteak, war eine 2. Der Nachtisch war allerdings gelinde gesagt frech, unter Kaiser­schmarren verstehe ich etwas anderes. Das war ein zerpflückter Crêpes. Abends lange gelesen, mein 1. Buch habe ich schon durch.

Dienstag 31.07.2007

Axel hat Brötchen geholt, ein Bäcker ist dicht bei, auch Aldi. Um 09:00 Uhr los Richtung Würzburg. Es geht nach Kitzingen am Main. Dort soll es einen schönen Stell­platz direkt am Wasser geben. Sind gut durchge­kommen und um 11:45 Uhr da. Der Platz ist wirklich schön, stehen am Main neben der alten Main­brücke mit Blick auf die Altstadt. Schiffe ziehen vorbei, eins mit Namen Lauenburg, wer sagts denn. Es ist bewölkt aber trocken, die Tempera­turen sind nicht sehr sommerlich, sind wir anders gewohnt. Die Altstadt ist hübsch, der Kaffee auf dem Markt lecker. Haben ein paar Kleinig­keiten für die Kids eingekauft, es fehlt nur noch was für Mäxchen. Mal sehen, morgen. Heute wird gekocht. Den Platz hier merken wir uns.

Mittwoch 01.08.2007

Heute weiter nach Hannoversch Münden. Um 09:00 Uhr los, um 12:00 Uhr Ankunft. Wetter super schön, erstmal Kaffee und in der Sonne sitzen. Zwischen­durch kleinen Snack und Stadtfein machen. Hier ist es immer wieder schön, es gibt alles was man für einen kleinen Zwischen­stopp braucht. Wir stehen auf dem Camping­platz am Wasser, wo Werra und Fulda zur Weser zusammenfließen. Auf dem Weser­stein steht: „Wo Werra sich und Fulda küssen, sie Ihren Namen büssen müssen. Und hier entsteht durch ihren Kuss, Deutsch bis zum Meer der Weser Fluss.“
Für Max noch etwas gefunden und ein Buch für mich, die alten habe ich alle durch. Dann nochmal lecker Italienisch Essen, und danach lesen.
Ein niederlän­disches Ehepaar führte ihr Kind an einer Leine, krasse Idee. Morgen geht’s nach Hause, wir freuen uns!

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