to huus – Fazit

Nach dem Frühstück geht’s nach Hause.

Ich will mir noch ein paar Stellplätze anschauen. Den ersten in Bredstedt.

Dann 2 Plätze am Wickingturm in Schleswig. Ein neuer mit 5 Plätzen am Renz-Yachting

… und ein weiterer mit ein paar Plätzen im Wiking Yachthafen.

Natürlich muss ich einen Boxenstopp bei Odins einlegen.

to huus

Fazit

Dänemark ist einfach schön, ich liebe das hyggelige und die Autostrände an der Nordsee, aber der Womo-Boom ist jetzt endgültig auch hier angekommen. Natürlich ist Hochsaison, aber bisher konnte ich in Dänemark auch zu dieser Zeit noch spontan unterwegs sein und ein oder zwei Tage vorher im Internet buchen. Jetzt geht auch das nicht mehr so richtig.

Auf dem Stell­platz in Apenrade gibt’s ein Zeitfenster von 10:00 Uhr bis Mittag, da reisen etliche ab. Am frühen Nachmittags ist der Platz wieder total rappe voll.
Auf dem Camping­platz Vikær Strand konnte ich den letzten Platz am Wasser einen Tag vorher im Internet buchen, aber auch nur für 2 Tage.
Auf dem Stell­platz Oasen auf Rømø gibt es knapp 300 Plätze. Ich konnte den letzten freien Platz für einen Tag belegen, davor und danach war der Stellplatz komplett belegt.
Auf dem Camping­platz in Lakolk auf Rømø waren noch ein paar sehr kleine und enge Plätze frei, aber knapp 50,- € pro Nacht, das ist mir dann doch zu frech.

Das Wetter war durchwachsen und überwiegend windig. Überall konnte ich mein Womo mit der Womo-Tür im Windschatten aufstellen, nur nicht auf dem Campingplatz Vikær Strand. Dort wird die Richtung vorgeschrieben, obwohl die Plätze sehr groß sind. Auf meinem mit Meerblick gebuchten Platz hatte ich keinen Meerblick aus dem Womo, dafür aber den Wind mit voller Breitseite und mußte hinterm Fahrzeug sitzen – das ist aber sonst in Dänemark die Ausnahme, der Platz steht unter deutscher Leitung !!!


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