Gestern Abend nochmal ans Meer.






Heute Morgen erst in die Fluten, dann frühstücken und weiter. Der Campingplatz Tripesce ist toll, eigentlich hätte ich noch gut ein paar Tage bleiben können, aber ich will ja noch ein bisschen in der Toskana rumtingeln. Und Badeurlaub kann ich auch zu Hause machen.


Den Parkplatz unten an der Stadtmauer von Volterra gibt’s noch. Das Bergdorf ist wunderschön, mir aber heute zu groß und zu touristisch.


Die Parkplätze in Colle di Val d’Elsa sind alle für Wohnmobile gesperrt. Schade, der Ort war toll, anscheinend jetzt aber nur noch für den gehobenen Toskana-Tourismus.
Die Fahrt quer durch die Toskana ist wunderschön mit fantastischen Ausblicken.
In Castellina in Chianti ist der Parkplatz mittlerweile völlig zugewachsen, keine Aussicht mehr ins Tal und auf das Dorf, und auch kein Sat-Empfang.
Dann peile ich Radda in Chianti an, das war unser erstes Bergdorf in der Toskana 2001, unmittelbar nach dem 11. September 2001. Den Parkplatz gibt’s noch, leider auch hier sind die Bäume in 25 Jahren größer geworden und versperren die Aussicht ins Tal. Und auch die kleine Pizzeria oberhalb des Platzes gibt’s nicht mehr, das ist jetzt ein Edel-Ristorante. Aber ich bleibe.








Ein erster Rundgang durch’s kleine Bergdorf offenbart, der Ort ist knuffig, er ist aber touristischer geworden.






Ich entdecke eine einzige echte Italienische Bar, die ist aber total voll und es wird lautstark diskutiert. Alle anderen Ristorantes, ca. 10 – 12 Stück in diesem kleinen Dorf, sind völlig überteuert und fast leer, es fehlen wohl noch die Touristen. Also wird selbst gekocht, Spaghetti Aglio Olio.


Bei der Wärme eine ausgiebige Siesta.
Gegen Abend nochmal durchs Dorf.


















