


Nach dem Frühstück geht’s auf die Fahrradstraße nach Marina di Andora. Die Straße selbst ist bei weitem nicht so schön wie die in Cavalière. Sie ist recht trist und viele Fußgänger und Jogger sind hier unterwegs.







Der Badeort Marina di Andora ist potthässlich. Überall gruselige Betonburgen, die wurden zwar bunt angemalt, sind aber trotzdem unterirdisch hässlich. Der Strand ist komplett abgesperrt, alles Privatstrände der Hotels.



Ich muss hier weg, wieder zurück und noch einen Abstecher in die andere Richtung nach Diano Marina.







Der Ort ist nicht ganz so übel, aber auch nicht viel hübscher.
Abschieds-Essen im Campingplatz-Restaurant – ich darf auf die Terrasse.



Dann Fußball.


In der nächsten Woche soll’s hier wettertechnisch kritisch werden. Daher geht’s morgen Richtung Norden.
