der Griff ins Klo

Wir landen in Lønstrup und fahren erstmal durch die engen Gassen des kleinen Örtchens. Der erste Eindruck ist gut, ein beschauliches Fischerdorf. Und auch der Campingplatz macht einen netten Eindruck, schlicht, sauber und übersichtlich, wie wir es mögen.

Zum Mittag gehen wir ins Restaurant Lido mitten im Ort. Es war gut besucht, insbesondere von Dänen. Deshalb haben wir uns verleiten lassen dort zu essen. Skeptisch wurden wir bei der umfangreichen Speisekarte, es gab irgendwie alles. Wir haben leider trotzdem bestellt, Fisch & Chips und einen Burger. Es roch nach schlechtem Fett und so schmeckte es auch. Im Weißbier schwammen Flocken und es schmeckte säuerlich. Igitt, eine glatte 6!!!
Der Ort entpuppte sich beim abradeln als reine Touristen Hochburg. Und das überall angepriesene Kunsthandwerk in den etlichen Galerien ist überwiegend Touri-Neppes. Schade!!!

Eigentlich wollten wir länger bleiben, aber morgen geht’s weiter. Deshalb bin ich dann noch zum Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr, der vor ein paar Jahren um 70 m ins Landesinnere verschoben wurde, geradelt. Sabine ist nicht mit, und das war auch gut so. Der Weg dort hin und der Aufstieg in den Dünen ist bei Windstärke 8 bis 9 nicht ganz unbeschwerlich.

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