Der Stellplatz am Fischmarkt ist vollgestopft! Auf dem Weg zum Bäcker beobachte ich, wie die Aida gerade dreht.



Dann geht’s weiter und wieder gerate ich in einen fetten Stau, rund um Bremen ist alles dicht. Quer durch die Innenstadt kann ich nicht, da ist Umweltzone, ich muss mich außen herum quälen und den Stellplatz am Kuhhirten über die südliche Bremer Neustadt anfahren. So wird aus der Ankunftszeit 09:40 Uhr schließlich 10:30 Uhr. Auch nicht schlimm, es nieselt noch! Und weiter fahren und Strecke machen bringt auch nichts, hinter Bremen zieht eine große Regenfront mit Gewitter durch, da habe ich erst recht keinen Bock drauf.




Zu Futtern gibt’s im Café Sand Bremer Knipp mit Bratkartoffeln und Spiegelei. Leider lässt das Wetter draußen Essen nicht zu.





Danach geht’s auf eine ausgiebige Radtour auf die andere Seite der Weser.




Zuerst radel ich durch das Szeneviertel Steintor. Auch hier hat die Kommerzialisierung ihren Einzug gehalten, zwar nicht so doll wie in Berlin Kreuzberg oder im Hamburger Schanzenviertel, aber auch hier bevölkern viele hippe junge Eltern mit ihren Kids das Straßenbild in den zahlreichen Seitenstraße.

Weiter geht’s durch die Schlachte, die ist jedoch bis auf ein paar wenige Restaurants noch ziemlich verwaist.




Am Wasser entlang drehe ich dann noch eine Runde ums Weserstadion.








