Wörlitzer Park

Erstmal Brötchen holen. Der Stellplatz hat sich nur etwas gefüllt. Der einfache Übernachtungsplatz vor der Schranke ist gut besucht. Die Lage direkt an der Elbe, die Nähe zur Autobahn A 9 und der Preis sind ja auch ideal für einen kurzen Stopp.

Ich bleibe erstmal hier, auf diesen Wahnsinn auf den Deutschen Autobahnen habe ich keinen Bock. Ich erkunde lieber die Gegend und radel zum Wörlitzer Park. Dazu muss ich zur Fähre Coswig und auf die andere Elbseite.

Dann weiter Richtung Wörlitz. Zum Glück gibt’s hier einen Radweg.

In Wörlitz radel ich die historischen Sehenswürdigkeiten und Orte ab, im Park ist Radfahren verboten, nicht einmal mitnehmen darf man das Rad.

Dann geht’s wieder zurück – soviel Kultur macht durstig und hungrig, da gab’s doch die Elbterrasse.

… und wieder mit der Fähre übersetzen.

Für Heute reichts. Ich glaube ich bleibe auch morgen noch hier, irgendwie ticken hier die Uhren langsamer, trotz Ferien-Hochsaison kein Trubel und keine Busladungen mit Touris, das ist recht angenehm.