Doch ganz schön voll!

In Niendorf waren wir schon lange nicht mehr. Der Stellplatz am Vogelpark ist zu dieser Jahreszeit ok. Wenn es voller wird, sind die Plätze zu schmal und man steht dicht an dicht. Nach einmal umsetzen klappte auch der Fernsehempfang. Der Lärm von der nahen Bundesstraße ist gerade so erträglich!
Leider haben am Niendorfer Hafen noch viele Restaurants geschlossen bzw. nur am Wochenende geöffnet, auch die Hafenräucherei hat zu. Nur ein paar Fischbuden sind geöffnet.

Wir radeln Richtung Timmendorfer Strand. Im Café Fitz finden wir ein schönes Plätzchen.

Hier werden wir Zeugen der ersten Verlegung eines „Stolpersteines“ in Timmendorfer Strand durch den Künstler Gunter Demnig. Mit den Gedenktafeln wird im Ortszentrum erstmals an deportierte Juden erinnert. Der Künstler möchte so erneut auf „Schicksale bei uns um die Ecke“ hinweisen.

Auf der Rückfahrt wollten wir noch irgendwo in Niendorf am Hafen oder an der Seebrücke ein Käff­chen haben. Leider alles voll – und das an einem Dienstag Mitte März! Wie soll das erst in der Saison werden?

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